Arbeitsplatz am Küchentisch

Freitagsfrage: Welcher Home-Office-Anteil ist optimal?

Vielleicht kennst Du Folgendes: Vor einem Jahr war Home-Office gar nicht möglich. Im Frühjahr 2020 war dann von einem auf den anderen Tag 100% Home-Office angesagt. Inzwischen sind die Büros wieder geöffnet und eine (teilweise) Anwesenheit wird vom Arbeitgeber erwünscht. Du hast dadurch verschiedene Home-Office-Anteile kennenlernen können. Doch wie viele Home-Office-Tage pro Woche sind optimal?

Heute möchte ich etwas Neues ausprobieren. Statt hier im Artikel einen optimalen Home-Office-Anteil zu nennen, möchte ich mit diesem Artikel eine Plattform für den Austausch zwischen euch Lesern schaffen.

Nutze bitte die Kommentarfunktion unter diesem Artikel, um Deine derzeitige und Deine angestrebte Home-Office-Situation zu schildern. Im Folgenden führe ich ein paar Ideen auf, über die Du gerne berichten kannst:

  • Wird Dir die Arbeit im Home-Office ermöglicht?
  • Musstest Du einen Home-Office-Anteil beim Arbeitgeber „einfordern“ oder wurde Dir dieser „freiwillig“ gewährt?
  • Welchen derzeitigen Home-Office-Anteil nutzt Du?
  • Ist Dein Home-Office-Anteil statisch oder dynamisch? Hast Du feste Home-Office-Tage oder entscheidest Du spontan, ob und wann Du im Home-Office arbeitest?
  • Wie hat sich Dein Home-Office-Anteil in der Vergangenheit entwickelt? Ist dieser noch volatil oder hat er sich inzwischen eingependelt?
  • Welche Probleme haben sich während der Arbeit im Home-Office ergeben und wie hast Du diese gelöst?

Vielen Dank, dass Du an diesem Format teilnimmst und die anderen Leser bei der Findung eines optimalen Home-Office-Anteils unterstützt. Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

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3 Gedanken zu „Freitagsfrage: Welcher Home-Office-Anteil ist optimal?“

  1. Na gut, dann starte ich mal mit dem Kommentieren 😉

    Bei mir gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Ich arbeite schon seit langem an einem Tag pro Woche im Home-Office. Während des Corona-Lockdowns war der Anteil zeitweise bei 100%, hat sich aber nun wieder bei einem Tag pro Woche eingependelt.

    Prinzipiell lässt sich sagen, dass es seitdem aber deutlich flexibler ist. Wir nehmen unsere Notebooks immer mit nach Hause, sodass wir im Ernstfall auch von zuhause aus arbeiten können.

    Mittelfristig strebe ich jedoch eine Erhöhung des Home-Office-Anteils an und wünsche mir 2-3 Homeoffice-Tage/Woche. Vielleicht als fest definierte Tage, aber weiterhin mit der Option, auch mal spontan aus dem Home-Office zu arbeiten, wenn sich mal wieder ein Handwerker oder Schornsteinfeger anmeldet.

    Grüße
    Jens

  2. Hallo zusammen, also bei mir ist es so, dass ich zu 100% im home-office arbeite. Das war auch schon vor corona der fall, jedoch haben wir uns zu der zeit trotz option auf home-office an einigen tagen der woche im büro getroffen. Also ganz flexibel. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass unsere firma viele außendienstmitarbeiter beschäftigt, die sowieso immer viel mobil arbeiten und somit schon ein mindset für die mobile arbeit vorhanden ist. Auch die technik (vpn etc.) ist dadurch natürlich grundlegend schon vorhanden und kann genutzt werden.

    In zukunft werde ich es einfach so fortführen. Gefällt mir soweit ganz gut und die flexibilität ist auch super!

    viele grüße, tobi

  3. Zum Home-Office-Anteil kann ich nicht viel sagen. Der ist bei mir ziemlich unterschiedlich und ändert sich ständig. Zu den Problemen würde ich jedoch gerne etwas erzählen:

    Auch ich musste im Frühjahr relativ spontan in’s Home-Office wechseln. Technisch hat es unsere IT-Abteilung sehr gut hinbekommen. Problematisch wurde es dann, als alle die technischen Hilfsmittel (Microsoft Teams etc.) einsetzen mussten. Meetings fanden nur noch online statt und es gab Tage, an denen ich beinahe durchgehend in irgendwelchen Videokonferenzen eingebunden war. Es war wohl sehr einfach, mal eben mit 2 Klicks ein paar Leute für eine spontane Videokonferenz zusammen zu trommeln. Inzwischen hat es sich wieder ein wenig gelegt, sodass man auch alleine an Themen arbeiten kann. Vielleicht waren die ständigen Videokonferenzen auch eine Art Kontrollillusion: Sind die Leute in Videokonferenzen, weiß man, dass sie auch vor’m Computer sitzen. Naja, wie gesagt hat es sich inzwischen gut eingependelt und jeder ist auch froh, wenn man mal für sich alleine arbeiten kann.

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