Fehler beim Umstieg auf’s papierlose Büro

Im Jahr 2018 bin ich auf’s papierlose Büro umgestiegen. Im Nachhinein hätte ich einige Fehler vermeiden können. Nein, eigentlich sind es keine Fehler, sondern Erkenntnisse, die ich gerne in diesem Blog-Artikel mit Dir teilen möchte. Grundlegend hat alles gut funktioniert. Es gab jedoch ein paar Punkte, die besser hätten funktionieren können.

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Effizient News lesen

Wir beziehen über viele verschiedene Kanäle unsere News. Neben den aktiv abgerufenen News (z.B. über News-Portale und Blogs) erreichen uns auch ohne unser Zutun weitere News. Dazu gehören z.B. die Newsletter, die wir in der Vergangenheit abonniert haben. Schnell sammeln sich diverse Newsletter-Abonnements an, die täglich unser E-Mail-Postfach fluten. Bis vor einigen Jahren bin ich damit wie folgt umgegangen: Regelmäßig das E-Mail-Postfach öffnen und alle eingetrudelten, nicht relevanten Newsletter-E-Mails löschen. Anschließend blieben die E-Mails übrig, die ich lesen wollte. Dieses Vorgehen beobachte ich heute noch bei vielen Leuten. Um einen 5€-Gutschein für einen Online-Shop zu bekommen, wurde deren Newsletter abonniert. Diese landen seitdem regelmäßig im E-Mail-Postfach, werden nie gelesen, belegen unnötig Speicherplatz und verursachen Arbeit, die durch’s Löschen anfällt.

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Arbeiten im „Smartphone-Only“-Office

Mitte Oktober waren wir für eine Woche auf Kreta. Ich wollte den Urlaub nutzen, um abseits des Alltags zu lesen und die kreative Zeit für ein wenig Brainstorming zu nutzen. Das Notebook habe ich deshalb zuhause gelassen, um nicht doch wieder in das alltägliche, operative „Doing“ zurückzufallen. Neben dem eBook-Reader, einem Papier(!)-Notizbuch und meinem Smartphone habe ich keinerlei Arbeits-Equipment eingepackt. Dinge, die nicht bis nach dem Urlaub warten konnten, habe ich somit im „Smartphone-Only“-Office bearbeitet.

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Software auf dem Mac aktuell halten

Vor ca. 1 Jahr bin ich von meinem MacBook (Jahrgang 2011) auf ein Dell XPS mit Ubuntu-Linux umgestiegen. Das Dell XPS läuft sehr gut und eignet sich sehr gut, um technische Dinge zu erledigen (Software entwickeln, Firmware auf Geräten flashen usw.). Bei der täglichen Arbeit mit und für Kunden gab es aber immer mal wieder Probleme. Angefangen von der Web-Konferenz-Software „Adobe Connect“ bis zum PulseSecure VPN-Client: Es gab immer mal wieder Probleme mit der Einrichtung, da die jeweilige Software (nicht vollständig) für Linux-Betriebssysteme zur Verfügung gestellt wurde.

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Sein digitales Leben replizieren

Backups sind wichtig – das weiß jeder. Doch Hand auf’s Herz: Wer erstellt regelmäßig Backups und hat schonmal erfolgreich ein vorweg erstelltes Backup wiederhergestellt? Meistens wurde das Backup gerade für den relevanten Zeitraum dann doch nicht erstellt oder ist unvollständig. Dabei ist es doch so einfach, die externe Festplatte anzuschließen und die wichtigen Dateien zu sichern oder die ganze Festplatte zu spiegeln. Doch wie werden Backups in Zeiten der Cloud-Speicher durchgeführt? Sollten wir uns darauf verlassen, dass Google oder Microsoft regelmäßig und zuverlässig Backups unserer Daten erstellt und ggf. wiederherstellt?

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Business-Rucksack für unterwegs

Sehr lange habe ich die Laptop-Tasche von Wenger* eingesetzt. Sie ist sehr gut verarbeitet und bietet viel Platz für mein Equipment. Auf Dauer hat mich jedoch gestört, dass ich durch die Tasche nicht ständig meine Hände frei hatte. Entweder musste ich sie mit einer Hand tragen oder ständig den Schultergurt neu auf der Schulter justieren. Somit bin ich auf einen Rucksack umgestiegen. Nach langer Recherche bin ich dann auf den hardwrk Backpack Pro* gestoßen. Er bietet viele Taschen, ist schlicht gehalten und wurde gemeinsam mit Deuter für den Business-Bereich entwickelt.

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Mobil mit dem Faltrad

Als Zusatz zum Artikel Auto, Bahn, Bus oder Flugzeug möchte ich gerne noch einmal auf das Thema eingehen. Ich selbst nutze sehr gerne die Bahn, da ich die Fahrtzeit zum größten Teil zum Arbeiten nutzen kann. Im Gegensatz zum Auto hat die Nutzung der Bahn jedoch den Nachteil, dass ich an die Knotenpunkte der Bahn, Straßenbahn und U-Bahn gebunden bin. Mit dem Auto kann ich direkt bis zur Haustür des Ziels fahren. Möchte ich die Bahn nutzen, bin ich darauf angewiesen, dass der Zielort gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden ist.

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Coworking in Oldenburg: Abschlussbericht

Seit Juni 2019 habe ich jeweils montags den Coworking-Space im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (kurz „TGO“) genutzt, um an einem eigenen Projekt zu arbeiten. Abzüglich Urlaub und sonstigen Termine sind es insgesamt acht Tage geworden, an denen ich im PLATZAUFZEIT des TGO gearbeitet habe. Zur Bezahlung, zum Check-In, der Internetverbindung etc. habe ich bereits im Artikel Ankunft und erster Tag (Tag #1) berichtet. Nun ist es an der Zeit, die acht Tage Revue passieren zu lassen und ein Fazit zu ziehen.

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Echte Datenflatrate für unterwegs

Freenet hat mit dem Angebot FUNK eine echte, unbegrenzte Datenflatrate veröffentlicht, die täglich gekündigt werden kann. Ein Großteil der Benutzer wird sich freuen, dass nun unterwegs unbegrenzt YouTube geschaut werden kann. Sehr interessant scheint das Angebot aber auch für Mobile Worker zu sein. Mobil zu arbeiten und auch überall eine gute Internetverbindung ohne Datenbegrenzung zu haben? Das klingt sehr gut. Ich selbst nutze Freenet FUNK noch nicht. Mein Kollege Ben von escapethedailyroutine.com hat das Angebot aber mal für uns getestet und mir seine Erfahrungen mitgeteilt.

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Mobil studieren

Inzwischen gibt es diverse Angebote, um online studieren zu können. Ein Online-Studium bietet sich an, wenn man neben dem Job und der Familie noch ein Studium absolvieren möchte. Doch was genau bedeutet es, online studieren zu können? Man kann seine Zeit flexibel einteilen und z.B. abends die Online-Vorlesungen und Unterlagen durcharbeiten, wenn die Kinder im Bett sind. Ich selbst studiere Wirtschaftsinformatik im Online-Studium über die Virtuelle Fachhochschule an der Hochschule Emden/Leer. Viele meiner Kommilitonen studieren aus dem Grund der Flexibilität online.

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