Willkommen bei mobil-arbeiten.com

Herzlich willkommen und schön, dass du dich für das mobile Arbeiten interessierst!

Worum geht es in diesem Blog?

Es geht nicht um Reise-Tipps und Infos, wie man auf Bali am Strand arbeiten kann. Zu den Themen gibt es zahlreihe Blogger-Kollegen, die weltweit unterwegs sind und ihre Erfahrungen mit euch teilen (z.B. Ben von escapethedailyroutine.com). In diesem Blog geht es um die mobile Arbeit innerhalb der nationalen Grenzen und kurzzeitigen Ausflügen in‘s Ausland. Es geht um Tipps und Tricks, die euch als Geschäftsreisende, Pendler oder lokale digitale Nomaden die mobile Arbeit vereinfachen. Statt Empfehlungen zu Kreditkarten und Auslandskrankenversicherungen findet ihr in diesem Blog Tipps und Tricks, wie ihr eure und die öffentliche Infrastruktur optimal für die mobile Arbeit nutzen könnt.

Wer bin ich?

Ich bin Mario, bin 30 Jahre alt, komme aus Oldenburg und bin passionierter Mobile Worker. Als Freelancer bin ich beruflich viel unterwegs und arbeite in der Bahn, in Hotels und an anderen öffentlichen Orten. Meine Erfahrungen teile ich in diesem Blog und freue mich, auch durch eure Kommentare weitere, wertvolle Tipps zu erhalten.

Software auf dem Mac aktuell halten

Vor ca. 1 Jahr bin ich von meinem MacBook (Jahrgang 2011) auf ein Dell XPS mit Ubuntu-Linux umgestiegen. Das Dell XPS läuft sehr gut und eignet sich sehr gut, um technische Dinge zu erledigen (Software entwickeln, Firmware auf Geräten flashen usw.). Bei der täglichen Arbeit mit und für Kunden gab es aber immer mal wieder Probleme. Angefangen von der Web-Konferenz-Software „Adobe Connect“ bis zum PulseSecure VPN-Client: Es gab immer mal wieder Probleme mit der Einrichtung, da die jeweilige Software (nicht vollständig) für Linux-Betriebssysteme zur Verfügung gestellt wurde.

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Sein digitales Leben replizieren

Backups sind wichtig – das weiß jeder. Doch Hand auf’s Herz: Wer erstellt regelmäßig Backups und hat schonmal erfolgreich ein vorweg erstelltes Backup wiederhergestellt? Meistens wurde das Backup gerade für den relevanten Zeitraum dann doch nicht erstellt oder ist unvollständig. Dabei ist es doch so einfach, die externe Festplatte anzuschließen und die wichtigen Dateien zu sichern oder die ganze Festplatte zu spiegeln. Doch wie werden Backups in Zeiten der Cloud-Speicher durchgeführt? Sollten wir uns darauf verlassen, dass Google oder Microsoft regelmäßig und zuverlässig Backups unserer Daten erstellt und ggf. wiederherstellt?

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Business-Rucksack für unterwegs

Sehr lange habe ich die Laptop-Tasche von Wenger* eingesetzt. Sie ist sehr gut verarbeitet und bietet viel Platz für mein Equipment. Auf Dauer hat mich jedoch gestört, dass ich durch die Tasche nicht ständig meine Hände frei hatte. Entweder musste ich sie mit einer Hand tragen oder ständig den Schultergurt neu auf der Schulter justieren. Somit bin ich auf einen Rucksack umgestiegen. Nach langer Recherche bin ich dann auf den hardwrk Backpack Pro* gestoßen. Er bietet viele Taschen, ist schlicht gehalten und wurde gemeinsam mit Deuter für den Business-Bereich entwickelt.

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Mobil mit dem Faltrad

Als Zusatz zum Artikel Auto, Bahn, Bus oder Flugzeug möchte ich gerne noch einmal auf das Thema eingehen. Ich selbst nutze sehr gerne die Bahn, da ich die Fahrtzeit zum größten Teil zum Arbeiten nutzen kann. Im Gegensatz zum Auto hat die Nutzung der Bahn jedoch den Nachteil, dass ich an die Knotenpunkte der Bahn, Straßenbahn und U-Bahn gebunden bin. Mit dem Auto kann ich direkt bis zur Haustür des Ziels fahren. Möchte ich die Bahn nutzen, bin ich darauf angewiesen, dass der Zielort gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden ist.

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Coworking in Oldenburg: Abschlussbericht

Seit Juni 2019 habe ich jeweils montags den Coworking-Space im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (kurz „TGO“) genutzt, um an einem eigenen Projekt zu arbeiten. Abzüglich Urlaub und sonstigen Termine sind es insgesamt acht Tage geworden, an denen ich im PLATZAUFZEIT des TGO gearbeitet habe. Zur Bezahlung, zum Check-In, der Internetverbindung etc. habe ich bereits im Artikel Ankunft und erster Tag (Tag #1) berichtet. Nun ist es an der Zeit, die acht Tage Revue passieren zu lassen und ein Fazit zu ziehen.

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Echte Datenflatrate für unterwegs

Freenet hat mit dem Angebot FUNK eine echte, unbegrenzte Datenflatrate veröffentlicht, die täglich gekündigt werden kann. Ein Großteil der Benutzer wird sich freuen, dass nun unterwegs unbegrenzt YouTube geschaut werden kann. Sehr interessant scheint das Angebot aber auch für Mobile Worker zu sein. Mobil zu arbeiten und auch überall eine gute Internetverbindung ohne Datenbegrenzung zu haben? Das klingt sehr gut. Ich selbst nutze Freenet FUNK noch nicht. Mein Kollege Ben von escapethedailyroutine.com hat das Angebot aber mal für uns getestet und mir seine Erfahrungen mitgeteilt.

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Mobil studieren

Inzwischen gibt es diverse Angebote, um online studieren zu können. Ein Online-Studium bietet sich an, wenn man neben dem Job und der Familie noch ein Studium absolvieren möchte. Doch was genau bedeutet es, online studieren zu können? Man kann seine Zeit flexibel einteilen und z.B. abends die Online-Vorlesungen und Unterlagen durcharbeiten, wenn die Kinder im Bett sind. Ich selbst studiere Wirtschaftsinformatik im Online-Studium über die Virtuelle Fachhochschule an der Hochschule Emden/Leer. Viele meiner Kommilitonen studieren aus dem Grund der Flexibilität online.

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Minimalismus im Portemonnaie

Die Girocard für die tägliche Bargeldversorgung, die Girocard des gemeinschaftlichen Haushaltskontos, die private Kreditkarte, die Firmen-Kreditkarte für Hotelreservierungen und Flugbuchungen sowie diverse Kundenkarten. Dies sind Inhalte, die neben dem Bargeld unsere Portemonnaies füllen.

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Papierloses Leben vs. papierloser Tod

Wir haben unser Büro vollständig digitalisiert und tragen es täglich auf unserem Notebook durch die Welt. Der Aktenschrank ist inzwischen leer. Da wir bei den meisten Diensten auf eine digitale Zustellung der Post umgestellt haben, erhalten wir beinahe keine physische Post mehr über den Briefkasten an der Haustür.

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Sicher E-Mails verschicken

Spätestens seit den Enthüllungen durch Edward Snowden im Jahr 2013 hat so ziemlich jeder im Hinterkopf, dass man seine E-Mails eigentlich verschlüsseln sollte. Bekanntlich kommt eine Erhöhung der Sicherheit auch immer mit Einschränkungen bzgl. des Komforts einher. Eine unverschlüsselte E-Mail ist schnell verschickt und schränkt den Komfort nicht ein. Soll hingegen eine verschlüsselte E-Mail verschickt werden, müssen ggf. vorher Zertifikate beantragt oder Schlüssel auf sicherem Wege ausgetauscht werden.

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